Posts getagged mit ‘L597’

11.11.2014

Georg Wacker im Gespräch mit Bürgermeister Roland Marsch

Landes- und kommunalpolitischer Dialog über Belange Edingen-Neckarhausens

Um sich mit Bürgermeister Roland Marsch über aktuelle Entwicklungen in Edingen-Neckarhausen auszutauschen war der CDU-Landtagsabgeordnete im Wahlkreis Weinheim, Georg Wacker MdL, am 10. November 2014 um 11.00 Uhr zu einem Gespräch ins Rathaus gekommen. „Als direkt gewählter Abgeordneter fühle ich mich meinem Wahlkreis schon immer in besonderer Weise verpflichtet und pflege daher seit meiner Wahl in den Landtag einen regelmäßigen Dialog mit den Bürgermeistern an Neckar und Bergstraße,“ so Wacker. „Ich möchte mich bei dieser Gelegenheit informieren, welche Themen in Edingen-Neckarhausen aktuell anstehen.“ weiterlesen

16.10.2014

Anwohnerinteressen im Blick behalten

Lärmschutz in Edingen-Neckarhausen

Dass der Lärmschutz auch bei der Verlängerung des Planfeststellungsbeschlusses für die Maßnahme L597 neu ggf. aufgrund geänderter Tatsachen oder Rechtsvorschriften geprüft werden und im Rahmen eines Ergänzungsverfahrens nachgebessert werden kann, hat das Regierungspräsidium in einem Schreiben an den örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Georg Wacker MdL bestätigt.

Gemeinsam mit Landtagspräsident Guido Wolf MdL hatte Wacker sich im Rahmen seiner Sommer-Radtour durch den Wahlkreis auch über den aktuellen Stand dieser Infrastrukturmaßnahme informiert und zugesagt, das Thema Lärmschutz noch einmal aufzugreifen. Auch Wolf wurde vom Verkehrsministerium auf Nachfrage bestätigt, dass die Möglichkeit zur Nachbesserung beim Lärmschutz bestehe, sofern die aktuellen gesetzlichen Grenzwerte nicht eingehalten würden.

7.08.2014

Sommer-Radtour Tag 2 – Edingen-Neckarhausen

Der zweite Tag der Sommer-Radtour begann um 10.00 Uhr am Bahnhof in Edingen. Von dort radelte der CDU-Gemeindeverband mit Georg Wacker nach Neu-Edingen zu „Getränke Rohr“. Der Getränkehandel hatte nach der Übernahme durch Familie Rohr zunächst einen schweren Start aufgrund der Umgestaltung der „Platanenstraßen-Unterführung“ und der damit verbundenen schwierigen Erreichbarkeit. Auch der großflächige Einzelhandel macht dem Fachhändler die Arbeit nicht leichter, der besonders mit Angeboten wie dem Lieferservice punkten kann. Nicht nur die konkrete Situation von „Getränke Rohr“ sondern auch die generellen Schwierigkeiten der kleinen Einzelhändler wurden thematisiert, während das Ehepaar Rohr eine Rhabarber-Schorle aus heimischen Früchten anbot. weiterlesen

6.08.2014

Sommer-Radtour Tag 1 – Ilvesheim – mit Landtagspräsident Guido Wolf

Die zweite Station seiner Sommer-Radtour führte Georg Wacker nach Ilvesheim, wo Landtagspräsident Guido Wolf zur Gruppe stieß. Beim kommunal- und landespolitischen Gespräch im Rathaus, an dem neben Bürgermeister Andreas Metz und zahlreichen Ilvesheimer Kommunalpolitikern auch Ladenburgs BÜrgermeister Ziegler und weitere Kommunalpolitiker aus Ladenburg und Edingen-Neckarhausen teilnahmen, ging es vor allem um das Verfahren zur Verlängerung des Planfeststellungsbeschlusses für die Neckarbrücke L597 neu bei Ilvesheim/Ladenburg. Hier waren sich alle einig, dass die Chance genutzt werden müsse, vor allem für Neckarhausen Verbesserungen beim Lärmschutz zu erreichen.
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26.07.2010

Staatssekretär Wacker informiert sich mit Bürgermeister Metz und einer Delegation der CDU Ilvesheim über den Stand der Neckarbrücke L597

Staatssekretär Wacker informiert sich mit Bürgermeister Metz und einer Delegation der CDU Ilvesheim über den Stand der Neckarbrücke L597

besuch_rp_l597Die Neckarbrücke L597 mit der daraus resultierenden Entlastung der Ortsdurchfahrt ist für uns Ilvesheimer ein zentrales verkehrspolitisches Thema und von höchster Bedeutung. Vieles wurde hier in letzter Zeit geschrieben und veröffentlicht. Um den aktuellen Stand zu erfahren und die hohe Dringlichkeit zu dokumentieren wurde ein Gespräch auf Vermittlung von Staatssekretär Georg Wacker mit Bürgermeister Andreas Metz, Gemeinderat Thorsten Adelmann und einer Delegation der CDU Ilvesheim vor Ort beim Regierungspräsidium in Karlsruhe durchgeführt.

Nach Begrüßung durch Herrn Regierungspräsident Dr. Kühner wies Bürgermeister Metz auf das anstehend Sanierungsgebiet Ilvesheim Nord und die beantragte Aufnahme in den Landessanierungsplan hin. Herr Abteilungsdirektor Klaus-Dieter Lang informierte uns anschließend über den aktuellen Stand. Das Projekt L597 mit Kosten von rund 23 Mio. Euro wurde in zwei Planfeststellungsabschnitte aufgeteilt. Die Verkehrsfreigabe wird erst nach Fertigstellung beider Abschnitte erfolgen. Die Planfeststellung für den Abschnitt Nord wurde am 22.02.2007, für Abschnitt Süd am 03.06.2008 festgestellt. Diese zwei Daten sind wichtig, da ein Planfeststellungverfahren eine Gültigkeit von acht Jahren besitzt. In der sich anschließenden Gesprächsrunde konnten noch etliche Details zur Trassenführung, Geländeverbrauch und den entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen erörtert und geklärt werden. Das Ziel und der Wunsch aller Gesprächsteilnehmer ist es den Bau in dieser Zeit, also spätestens bis Februar 2015, zu beginnen. Eine frühere Realisierung ist aufgrund der Haushaltssituation allerding eher unwahrscheinlich, da der Bau des Schriesheimer Tunnels zuerst abgeschlossen sein muss. Hier sieht Georg Wacker auch eine klare Verknüpfung der Baumaßnahme Tunnel und Brücke. Diese beiden Projekte sind  – wie auch die geplante Ortsumgehung Heddesheim – im Verkehrskonzept der Metropolregion Rhein-Neckar im Zusammenhang zu betrachten.

Mit Blick auf das Jahr 2015 ist es nun wichtig, dass alle beteiligten Kommunen, alle Abgeordneten und alle politisch Verantwortlichen an einem Strang ziehen um die Finanzierbarkeit für dieses Projekt zu ermöglichen.

Thorsten Adelmann

7.08.2009

Klarer landespolitischer Wille: Ortsumfahrung Heddesheim und Neckarbrücke haben höchste Priorität

Heddesheim / Ilvesheim / Stuttgart. Der für den Verkehrsbereich zuständige Staatssekretär im Innenministerium des Landes Baden-Württemberg, Rudolf Köberle MdL, war auf Einladung des hiesigen Landtagsabgeordneten und Staatssekretär, Georg Wacker (CDU) kürzlich (05. August 2009) zu einem zweiteiligen Wahlkreis-Besuch nach Heddesheim und Ilvesheim gekommen. Themen waren die Ortsumfahrung L 541 bei Heddesheim und das Projekt L 597 neu samt Neckarüberquerung bei Ladenburg / Edingen-Neckarhausen.

Im Beisein von Bürgermeister Michael Kessler und Vertretern der örtlichen Gemeinderatsfraktionen informierten sich die beiden Staatssekretäre zunächst im Heddesheimer Rathaus über den aktuellen Planungsstand der Ortsumfahrung L 541. „Der politische Wille des Landes für die Ortsumfahrung Heddesheim wird bereits mit der Planung deutlich“, stellte der Weinheimer Wahlkreisabgeordnete, gerade auch mit Blick auf den Generalverkehrsplan (GVP) des Landes Baden-Württemberg durch die Landesregierung fest. Im GVP von 1995 seien nämlich Straßenbauprojekte festgeschrieben, die höchste landespolitische Priorität genießen, darunter die Ortsumfahrung Heddesheim.

Laut Staatssekretär Köberle münden die bereits unternommenen Planungsschritte in Sachen Ortsumgehungsstraße in einen Vorentwurf. Im Spätjahr 2010 könne dann mit dem, bis zu zwei Jahren andauernden Planfeststellungsverfahren begonnen werden.

Bürgermeister Kessler machte noch einmal auf die Notwendigkeit der Ortsumfahrung für Heddesheim aufmerksam. Er sprach die enorme Verkehrsbelastung im Ortskern an, die gerade durch den Schwerlastverkehr und die LKW-Mautausweichstrecken entstünden. Er verlangt daher nach Unterstützung für eine bessere Umfahrungsbeschilderung an den umliegenden Autobahnen, die auf hessischem Gebiet liegen. Auf diese Weise soll der Ortskern schon kurzfristig vom Verkehr entlastet werden. Sowohl der hiesige Landtagsabgeordnete und Staatssekretär Wacker, als auch Staatssekretär Köberle sagten in dieser Frage ihre Unterstützung zu, indem sie auf die hessische Seite zugehen werden.

Beim zweiten Vor-Ort-Termin zum Projekt L 597 neu mit Vertreten der betroffenen Kommunen im Ilvesheimer Rathaus sagte Wacker, dass er davon ausgehe, dass die Neckarbrücke mit Ausbau der L 597 als „regional bedeutsames Bauvorhaben“ angegangen werde. Die Bauzeit sei mit etwa fünf Jahren veranschlagt. Das Land habe bisher noch nie ein Planfeststellungsverfahren verfallen lassen. Die Gültigkeitsfrist dafür betrage acht Jahre.

Staatssekretär Köberle gab zu verstehen, dass das mindestens 25 Millionen Euro teure Bauprojekt nur „gesamttechnisch einen Sinn“ mache. Die Baumaßnahme sei als eine Einheit zu verstehen, sagte Köberle, gerade auch mit Blick auf die rein aus fiskalischen Gründen vorgenommene Aufteilung der Maßnahme. Wacker machte in diesem Zusammenhang darauf aufmerksam, dass das Land schon mehrfach auf diesen Sachverhalt hingewiesen habe.

Das Projekt L 597 neu genieße beim Land höchste Priorität, so Köberle. Zunächst müssten jedoch vier andere Großprojekte, darunter der Schriesheimer Branichtunnel, durchfinanziert und abgeschlossen werden. Köberle sagte, dass eine genaue Prognose insbesondere wegen der wirtschaftlich unsicheren Zeiten schwierig sei. Er hoffe jedoch, dass ein weiteres Sonderprogramm für Großprojekte aufgelegt werden könne. Dann sei eine baldige Verwirklichung der L 597 neu samt Neckarbrücke realistisch.

Man wolle bei der Umsetzung der Maßnahme unbedingt vermeiden, dass die eine Seite entlastet und die andere Seite zusätzlich belastet werde, sagten die beiden Staatssekretäre zu Befürchtungen, Brücke und Trasse würden womöglich in mehreren Bauabschnitten realisiert – entsprechende Folgen der Verkehrsbelastung eingeschlossen. Diese Zusage dürfte der Gastgeber des Informationsgesprächs, Ilvesheims Bürgermeister Andreas Metz, gerne gehört haben. Schließlich erhofft gerade er sich eine Verkehrsentlastung für die Schlossstraße. Denn: Seinen Ausführungen zufolge würden durch Ilvesheim täglich bis zu 15.000 Fahrzeuge fahren.

„Der landespolitische Wille ist hier klar ersichtlich: die Maßnahme L 597 neu kommt und wird an einem Stück realisiert“, so Wacker abschließend.