Posts getagged mit ‘Gymnasium’

10.04.2015

Im Streit um Kosten pro Schüler beruft sich Wacker auf Landeshaushalt

Im Streit um die Kosten pro Schüler haben laut Rhein-Neckar-Zeitung vom 10. April die Abgeordneten Sckerl und Kleinböck der CDU vorgeworfen, die Öffentlichkeit mit frei erfundenen Zahlen zu täuschen. Diesen Vorwurf lässt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Georg Wacker MdL nicht gelten. Die CDU-Landtagsfraktion hatte bereits im Januar basierend auf den Zahlen des Kultusetats 2015/16 errechnet, wie hoch Personalausgaben und Sachkostenzuschuss pro Schüler an den unterschiedlichen weiterführenden Schularten sind. Das Ergebnis ihrer Berechnung: Ein Gemeinschaftsschüler kostet den Steuerzahler rund das 2,5fache eines Realschülers bzw. in etwa das Doppelte eines Gymnasiasten.
„Wir haben uns bei der Berechnung der Zahlen auf das Gebot der Haushaltswahrheit und Haushaltsklarheit verlassen und gehen davon aus, dass die den Schularten zugeordneten Ausgaben im Kultusetat tatsächlich auch diesen zuzuordnen sind,“ weiterlesen

28.01.2014

Gymnasium und Realschule bleiben beliebteste Schulformen

Eltern setzen in der Bildung auf das Bewährte.

„Es wird immer deutlicher: Mit einem gestiegenen Anteil von jetzt rund 60 Prozent Schülerinnen und Schülern mit einer Haupt- bzw. Werkrealschulempfehlung übernimmt die Gemeinschaftsschulen zunehmend die Rolle der Haupt- und Werkrealschulen. Die Gymnasien und Realschulen im Land sind die beiden beliebtesten Schulformen. Die Übergangszahlen sind ein erneut ein weiterer Beleg dafür, dass differenzierte pädagogische Angebote, wie das der erfolgreichen Realschule und des Gymnasiums, bei den Eltern nach wie vor hoch erwünscht sind. Das bestätigt auch unsere Umfrage, die nahezu gleiche Akzeptanzwerte von Hauptschule und Gemeinschaftsschule aufweist. Der Kultusminister kann nicht länger verbergen, dass die Gemeinschaftsschule das neue Türschild für die Haupt- und Werkrealschulen ist. Und damit sind seine Träume wie eine Seifenblase geplatzt. Die Pläne der Landesregierung, am Ende alle Schulformen, auch das Gymnasium in die Gemeinschaftsschule zu integrieren, bekommen heute bereits eine klare Absage der Eltern. Wir können die Kommunen im Land nur warnen, den Lockrufen des Kultusministers zu folgen und vorschnell etablierte Realschulen für eine Gemeinschaftsschule zu opfern“, sagte der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Georg Wacker MdL am Montag (27. Januar) in Stuttgart. Weiterlesen

13.05.2011

CDU-Landtagsabgeordneter spricht mit Schülern über Europa

Georg Wacker MdL am EU-Projekttag im Carl-Benz-Gymnasium in Ladenburg

Anlässlich des EU-Projekttages am 16. Mai 2011 besucht der Landtagsabgeordnete der CDU im Wahlkreis Weinheim, Georg Wacker MdL, am kommenden Montag das Carl-Benz-Gymnasium in Ladenburg. Mit den Schülern der zehnten Klassen wird der ehemalige Kultusstaatssekretär über Europa diskutieren und sich über die europäischen Schulpartnerschaften des Ladenburger Gymnasiums informieren.

Neben dem Schüleraustausch wird es auch im die anderen Programme der Europäischen Union im Bereich Lebenslanges Lernen, um die Möglichkeiten der schulischen, beruflichen und akademischen Bildung sowie der Weiterbildung im europäischen Kontext gehen. Auch aktuelle europäische Themen wie die Wiedereinführung von Grenzkontrollen im Schengener Raum oder das Europa der Regionen werden zur Sprache kommen.

Seit dem ersten deutschlandweiten EU-Projekttag 2007 zum Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft beteiligen sich viele Schulen mit verschiedenen Projekten und Präsentationen an den Projekttagen und nutzen so die Möglichkeit, den Schülern Europa in seiner Vielfalt näher zu bringen. „Mir ist es wichtig, mit den Schülern über ihre Vorstellungen von Europa ins Gespräch zu kommen,“ so Georg Wacker. „In den Medien werden die Jugendlichen häufig nur mit Problemen oder Unstimmigkeiten zwischen den europäischen Staaten konfrontiert. Ich möchte ihnen vor allem die Chancen aufzeigen, die Europa ihnen ganz konkret bietet.“
(rs)

6.04.2011

Technisches Gymnasium bekommt zweite Eingangsklasse

Staatssekretär Georg Wacker MdL verkündet zweite Eingangsklasse für Technisches Gymnasium in Weinheim

Eine hohe Nachfrage verzeichnet das Technische Gymnasium in Weinheim bereits seit seiner Einrichtung. Jetzt wird der Standort bedarfsgerecht weiter gestärkt und eine zweite Eingangsklasse eingerichtet. Dies verkündete am Mittwoch der Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und örtliche Wahlkreisabgeordnete der CDU Georg Wacker MdL. „Wir konnten den Berufsschulstandort Weinheim bereits in den vergangenen Jahren deutlich stärken. Zusätzlich zum neuen Sozialwissenschaftlichen Gymnasium an der Helen-Keller Schule wird es nun zum Schuljahr 2011/2012 eine zweite Eingangsklasse des Technischen Gymnasiums an der Hans-Freudenberg-Schule geben.“

Der Ausbau der beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg war in den vergangenen Jahren Teil einer Gesamtstrategie zur Stärkung der beruflichen aber auch der gymnasialen Bildung. „Unser aufstiegsorientiertes Schulsystem ermöglicht am beruflichen Gymnasium aufbauend auf der Mittleren Reife innerhalb von drei Jahren den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife bei gleichzeitiger Berufsvorbereitung in der gewählten Fachrichtung.“

In Baden-Württemberg werden bereits heute die Hälfte aller Hochschulzugangsberechtigungen nicht am allgemeinbildenden Gymnasium erworben sondern nach der Mittleren Reife über einen anderen Bildungsweg. „Durch einen möglichst individuellen Bildungsweg holen wir die Kinder zu jedem Zeitpunkt ihrer Entwicklung dort ab, wo sie stehen, und ermöglichen ihnen die Verwirklichung ihrer eigenen Potentiale, je nach Fähigkeiten und Neigungen.“ Dies sei der Grundsatz gewesen, an dem sich die Bildungspolitik in Baden-Württemberg bisher orientiert habe. „Es bleibt zu hoffen, dass auch künftig der Bildungsstandort Weinheim gestärkt und der Ingenieurnachwuchs in der Region gefördert wird. Wir hinterlassen eine solide Grundlage für den schulischen und beruflichen Erfolg unserer Kinder und Jugendlichen.“ Auch nach der Landtagswahl ist für Georg Wacker der Berufsschulstandort Weinheim von außerordentlicher Bedeutung. Umso wichtiger war es ihm, die Einrichtung dieser weiteren Eingangsklasse noch zu begleiten.
(rs)

23.11.2010

Weinheim bekommt Sozialwissenschaftliches Gymnasium

Staatssekretär Georg Wacker MdL verkündet neuen Bildungsgang an der Helen-Keller-Schule

Beantragt war das Sozialwissenschaftliche Gymnasium in Weinheim bereits im vergangenen Schuljahr. Damals wurde es aus Gründen der regionalen Ausgewogenheit noch nicht genehmigt, weil die Helen-Keller-Schule bereits den Zuschlag als Berufsoberschule für Sozialwesen erhalten hatte. Nun folgt aus Sicht von Kultusstaatssekretär Georg Wacker die logische Konsequenz aus dem ausgeprägten sozialen Profil dieser Schule und eine weitere Stärkung des Bildungsstandortes Weinheim: Zum Schuljahr 2011/2012 wird an der Helen-Keller-Schule doch noch ein sogenanntes „SG“, ein Berufliches Gymnasium Sozialwissenschaftlicher Richtung eingerichtet.

„Ich freue mich sehr, dass wir das Bildungsangebot dieser hervorragenden Schule im Bereich der sozialen Berufe nun in einem weiteren Schritt durch das Sozialwissenschaftliche Gymnasium ergänzen können,“ betont Wacker, der nicht nur als Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport direkt am Ausbauprogramm für die beruflichen Gymnasien mitgearbeitet hat sondern auch direkt gewählter CDU-Abgeordneter im Wahlkreis Weinheim ist. „Dass in Weinheim ein Sozialwissenschaftliches Gymnasium kommt, war für mich immer nur eine Frage der Zeit und ist Teil des Gesamtkonzeptes für die Region. Dass wir jetzt die Mittel für 100 zusätzliche Klassen landesweit bereitstellen können, zeigt wie hoch die Landesregierung die Priorität der beruflichen Gymnasien einschätzt.“ Der Ausbau der beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg ist Teil einer Gesamtstrategie zur Stärkung der beruflichen aber auch der gymnasialen Bildung. „Unser aufstiegsorientiertes Schulsystem ermöglicht am beruflichen Gymnasium aufbauend auf der Mittleren Reife innerhalb von drei Jahren den Erwerb der allgemeinen Hochschulreife bei gleichzeitiger Berufsvorbereitung in der gewählten Fachrichtung.“ So gebe es in Baden-Württemberg auch nach wie vor die Wahl zwischen dem 8-jährigen und dem 9-jährigen Weg zur allgemeinen Hochschulreife, gibt der Staatssekretär zu bedenken – entweder am allgemeinbildenden Gymnasium oder nach sechs Jahren Werkrealschule oder Realschule am beruflichen Gymnasium.

In Baden-Württemberg werden bereits heute die Hälfte aller Hochschulzugangsberechtigungen nicht am allgemeinbildenden Gymnasium erworben sondern nach der Mittleren Reife über einen anderen Bildungsweg. „Durch einen möglichst individuellen Bildungsweg holen wir die Kinder zu jedem Zeitpunkt ihrer Entwicklung dort ab, wo sie stehen, und ermöglichen ihnen die Verwirklichung ihrer eigenen Potentiale, je nach Fähigkeiten und Neigungen.“ Auch an der Berufsoberschule für Sozialwesen, die seit dem Schuljahr 2009/2010 ebenfalls an der Helen-Keller-Schule angesiedelt ist, kann neben der fachgebundenen die allgemeine Hochschulreife erworben werden. Und an der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim wurde bereits zum Schuljahr 2010/11 ein Technisches Gymnasium mit den Profilen „Technik“ sowie „Technik und Management“ neu eingerichtet, ein weiterer Baustein zur Stärkung des Bildungsstandorts Weinheim und zur Förderung des Ingenieurnachwuchses in der Region.
(rs)

14.12.2009

Beruflicher Schulstandort Weinheim wird gestärkt

Weinheim bekommt neues Technisches Gymnasium zum Schuljahr 2010/2011.

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2010/2011 wird an der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim ein zweizügiges Technisches Gymnasium (TG) eingerichtet. „Diese Einrichtung stärkt nicht nur den Bildungsstandort Weinheim, sondern fördert auch den Ingenieurnachwuchs in der Region“, teilt Georg Wacker mit.

In der Rhein-Neckar-Region wurde in den letzten Jahren der Ausbau der beruflichen Gymnasien kontinuierlich vorangetrieben. Nach dem Ausbau von Wirtschaftsgymnasien oder auch nach der Einrichtung von Biotechnischen Gymnasien ist jetzt wieder ein TG- Standort an der Reihe. Georg Wacker: „Bei dieser Entscheidung ging es nicht nur um die Berechnung von konkreten Bedarfszahlen der Schülerinnen und Schüler, sondern auch um den langfristigen außerordentlichen Bedarf an Ingenieuren für die Wirtschaft“.

Die Hans-Freudenberg-Schule kann gleich mit 2 Zügen beginnen. Zum einen wird das Profil„Technik“ und zum anderen kann das Profil „Technik und Management“ angeboten werden. Technische Gymnasien führen mit dem 6-stündigen technischen Profilfach und den allgemeinen Fächern aufbauend auf der mittleren Reife in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Derzeit besuchen in Baden-Württemberg über 15.000 Schülerinnen und Schüler Technische Gymnasien.
Zunächst wird die Genehmigung befristet für 3 Jahre erteilt. Es ist daher nicht absehbar, ob die Anmeldezahlen diese Einrichtung auf Dauer rechtfertigen, zumal in den umliegenden Schulstandorten der Technischen Gymnasien noch freie Plätze auch für Weinheimer Schüler zur Verfügung stehen.

„Ich bin allerdings zuversichtlich, dass die Anmeldezahlen über diese Befristung hinaus dieses TG rechtfertigen“, so Georg Wacker hierzu. „Bei meinem letzten Besuch am 5.10.2009 in der Hans-Freudenberg-Schule konnte ich mich vom Profil und Engagement aller am Schulleben Beteiligten überzeugen“, meinte Georg Wacker abschließend zu dieser Entscheidung.
Weinheim bekommt neues Technisches Gymnasium zum Schuljahr 2010/2011

Mit Beginn des neuen Schuljahres 2010/2011 wird an der Hans-Freudenberg-Schule in Weinheim ein zweizügiges Technisches Gymnasium (TG) eingerichtet. „Diese Einrichtung stärkt nicht nur den Bildungsstandort Weinheim, sondern fördert auch den Ingenieurnachwuchs in der Region“, teilt Georg Wacker mit.

In der Rhein-Neckar-Region wurde in den letzten Jahren der Ausbau der beruflichen Gymnasien kontinuierlich vorangetrieben. Nach dem Ausbau von Wirtschaftsgymnasien oder auch nach der Einrichtung von Biotechnischen Gymnasien ist jetzt wieder ein TG- Standort an der Reihe. Georg Wacker: „Bei dieser Entscheidung ging es nicht nur um die Berechnung von konkreten Bedarfszahlen der Schülerinnen und Schüler, sondern auch um den langfristigen außerordentlichen Bedarf an Ingenieuren für die Wirtschaft“.

Die Hans-Freudenberg-Schule kann gleich mit 2 Zügen beginnen. Zum einen wird das Profil„Technik“ und zum anderen kann das Profil „Technik und Management“ angeboten werden. Technische Gymnasien führen mit dem 6-stündigen technischen Profilfach und den allgemeinen Fächern aufbauend auf der mittleren Reife in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulreife. Derzeit besuchen in Baden-Württemberg über 15.000 Schülerinnen und Schüler Technische Gymnasien.
Zunächst wird die Genehmigung befristet für 3 Jahre erteilt. Es ist daher nicht absehbar, ob die Anmeldezahlen diese Einrichtung auf Dauer rechtfertigen, zumal in den umliegenden Schulstandorten der Technischen Gymnasien noch freie Plätze auch für Weinheimer Schüler zur Verfügung stehen.

„Ich bin allerdings zuversichtlich, dass die Anmeldezahlen über diese Befristung hinaus dieses TG rechtfertigen“, so Georg Wacker hierzu. „Bei meinem letzten Besuch am 5.10.2009 in der Hans-Freudenberg-Schule konnte ich mich vom Profil und Engagement aller am Schulleben Beteiligten überzeugen“, meinte Georg Wacker abschließend zu dieser Entscheidung.

Die Helen-Keller-Schule hat für das laufende Schuljahr bereits ein neues Profil mit der Genehmigung einer Berufsoberschule für Sozialwesen als einziger Standort in Nordbaden zum Erwerb der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife erhalten. „Beide Entscheidungen stärken den Schulstandort Weinheim“, so Georg Wacker abschließend.